12.4 Fragebögen

12.4.1 Leitfaden zur Einzelbefragung von Verantwortlichen
12.4.2 Betriebsaufnahme
12.4.3 Befragung aller, die auf dem Hof arbeiten
12.4.4 Befragung von "Beratern"



12.4.1Leitfaden zur Einzelbefragung von Verantwortlichen

zu jeder Frage: gerne ein paar Sätze, was Dir dazu einfällt. Wenn Du nicht antworten magst oder kannst: o.k.

Ich würde gerne wissen, wie ihr miteinander umgeht und miteinander lebt.
(1) 6; 7 Wie würdest Du euer soziales Gemeinschaftsleben hier auf dem Hof beschreiben? (macht ihr viel gemeinsam, geht ihr euch eher aus dem Wege, ist das von Person zu Person unterschiedlich, nehmt ihr viel Rücksicht ....)
(2) 29 Wie ist das mit den Mahlzeiten bei euch geregelt?
(3) Was sind Deine Ansprüche an das Gemeinschaftsleben?

(4) Was ist Deine Stellung auf dem Betrieb (Sozial und rechtlich)?
(5) 14 Welche Arbeiten hast Du übernommen?
(6) 14; 3 Auf welche Weise hast Du diese Arbeiten übernommen?

(7) 3 Ist klar, welche Zuständigkeiten bestehen?(wenn z.B. ein Besen fehlt, etwas kaputt ist)
(8) 3 Kommt es besonders beim Arbeiten häufig vor, daß Du Dir unsicher bist, ob Du nun in einen Handlungsbereich eines anderen eingreifst oder für dieses oder jenes zuständig bist?

ZUSAMMENKÜNFTE:
(9) Wer ruft Versammlungen ein?
(10) Wer kommt bei Versammlungen zur Sprache?
(11) 11; 6 Wie werden Entscheidungen getroffen?
(12) 11; 6 Wer wird alles mit einbezogen in die Entscheidungsfindung?
(13) 2; 36 In welchem Maße werden potentielle Anwärter auf "Einstieg" in die Hofgemeinschaft mit in Entscheidungen einbezogen?
(14) 2; 36 Wieviel Einfluß können Personen auf Entscheidungen nehmen, die noch nicht so lange auf dem Betrieb sind aber (mit Bereichsverantwortung) in verantwortlichen Stellen tätig sind?
(15) Welche Ergebnisse haben die Versammlungen?

(16) 1;12;13 Wie werden gemeinsame Ziele festgelegt? (wie häufig, auf welchem Weg, mit wem?)
(17) 1; 13 Wie werden die Ziele umgesetzt?
(18) für wie effektiv hältst Du diese Methode?

(19) 29 An welchen Orten und zu welchen Zeiten werden Meinungsdifferenzen und Probleme angesprochen? (Mahlzeiten, Supervision, Arbeitsbesprechung...)
(20) 29 Haben die Mahlzeiten einen besonderen Stellenwert in der Bewältigung von Problemen?
(21) 29 Gibt es bestimmte Themen, über die häufig geredet wird? Gibt es ungeschriebene Tabu-Themen?

ARBEIT:
(22) Werden unliebsame Arbeiten auf andere "abgeschoben"?
(23) 14; 3 Sind Zuständigkeiten bei der täglichen Arbeit klar verteilt?
(24) 3; 8 Wie wird mit "undefinierten Bereichen" umgegangen?

(25) 3 Fühlt sich leicht jemand auf die Füße getreten, weil in "seinem" Bereich etwas angemerkt wurde?
(26) 3 Hast Du das Gefühl, einen Großen Handlungsspielraum zu haben?
(27) Wie ist das für Dich?
(28) Warum ist das für Dich....

(29) 3; 8 Was für Regelungen bestehen in Bezug auf Kindererziehung / Haushalt und Arbeit auf dem Betrieb? (leidet Haushalt unter Arbeit..?) (wieviele Stunden für Kind "frei"?)
(30) 3; 8 Welche Probleme gibt es aufgrund dieser unterschiedlichen Bereiche?

(31) 2 Bei Neugründungen von HG's besteht meistens eine Gruppe von Menschen, die sich ihre Arbeitsbereiche nach Interessenlage gestalten. Treten dann mal Wechsel in der Besetzung auf, so müssen meist Personen gefunden werden, die genau diesen Arbeitsplatz wieder einnehmen wollen und können. Nur selten lassen sich alle Wunscharbeitsbereiche von neuen Personen auf dem Betrieb finden.
Wie ist das hier?
(32) Kann der Arbeitsbereich auch mal gewechselt werden?

(33) 8, 17 Auf vielen Höfen arbeitet eine Person in mehreren Bereichen (z.B. Käserei - Haushalt/Kindererziehung - Vermarktung oder Acker - Verwaltung - Bäckerei). Alle Bereiche stellen unterschiedliche Anforderungen an die eine Person. Kann diese eine Person diesen Forderungen nicht allen zur gleichen Zeit nachkommen, so können leicht Streßgefühle aufkommen. Wie sieht das hier aus?

REGELN:
(34) 6; 4 Inwieweit und wie werden neue Mitglieder (ob Verantwortliche, Lehrling, Praktikanten oder sonst wer) über alle bestehenden Regeln (auch scheinbar profane) informiert und über Rechte und Pflichten in Kenntnis gesetzt?
(35) 4; 36 Wie sind diese Regeln entstanden?
(36) 4; 5 Wie wird mit diesen Regeln umgegangen?
(37) Bist Du mit diesen Regeln und dem Umgang mit ihnen einverstanden?
(38) falls nein: was stört Dich an ihnen und dem Umgang mit ihnen?
(39) 6 Was tut ihr, wenn vorhandene Regelungen von einem Mitglied als unpassend angesehen werden?
(40) 6 Haben tatsächlich alle Mitglieder die gleichen Rechte und die gleichen Chancen, ihre Ideen, Wünsche usw. vorzubringen und zu befriedigen oder ist das nur scheinbar so?

KOMMUNIKATION:
(41) 35; 7 Wie geht ihr miteinander um in Bezug auf Kommunikation/Austausch? (wird eher viel erzählt oder wenig, offen oder verschlossen. , direkt?..?, ,?, wer redet, was, wann, wieviel, mit wem, worüber) persönlich oder nur auf Arbeit bezogen oder auf Allgemeinthemen wie z.B. das Wetter?) - gibt es Personen, die viele wichtige Infos haben, und dies aber nicht immer voll vermitteln? (Info-Monopol)
(42) Ist das in kritischen Situationen anders als normal?

(43) KONFLIKT:
(44) zum Abgleich unserer Begriffsverwendungen, damit keine Mißverständnisse auftreten, wüßte ich gerne,
(45) Was verstehst Du unter einem "Konflikt"? (à meine Definition geben: )
(46) Welche Erfahrungen hast Du schon mit Konflikten gemacht (im Zusammenhang mit HG's)?
(47) 19-28. Kannst Du mir beispielhaft ein paar Konfliktsituationen nennen? Was ist das Konflikthafte daran?
(48) 18 gibt es häufig Konflikte?
(49) 4 Welche Themen sind häufig Streitpunkte?

(50) 30-35;7 Was machst Du, wenn Konflikte auftreten?

(51) 19-28; 36; 30-35; 7 Wie werden Konflikte gelöst?
(52) Welche Konflikte gibt es seit einem längeren Zeitraum? (gibt es kurzzeitige Konflikte? Welche?)
(53) Wie wirken die Konflikte auf Dich? (Wie erlebst du selbst Konflikte?)
(54) Was ist Deine Meinung zu diesem Umgang mit Konflikten?

(55) 10; 1 Was sind Deiner Meinung nach häufige Ursachen von Konflikten? (in der Literatur werden häufig Faktoren wie knappe Güter, Interessenunterschiede, Persönlichkeit usw. genannt. Was spielt nach Deiner Erfahrung die größte Rolle?)

(56) 19-28 Wie wird hier mit Konflikten umgegangen?-Werden sie eher "unter den Tisch gekehrt", als unbedeutend abgetan, gibt es eine feste Struktur zum Konfliktlösen oder wird offen, locker, direkt darüber gesprochen, sind Zwistigkeiten allen bekannt... ‚(Inwieweit sind Konflikte nach außen hin bekannt?)
(57) 30-35;7 Wie geht ihr miteinander um, wenn Spannungen, Differenzen oder Konflikte offensichtlich werden?
(58) ist der Umgang miteinander dann eher offen und ehrlich?
(59) Ist der Umgang eher ironisch und indirekt, über Anspielungen werden Dinge angemerkt?

(60) Wann / bei welchen Vorgehensweisen werden Konflikte am ehesten beigelegt?
(61) Warum löst ihr eure Konflikte bisher so, wie ihr es tut?
(62) 30-35 Welche menschlichen Eigenschaften sind für eine Konfliktentschärfung hilfreich?
(63) Gibt es von irgendwoher oder irgendwem auf irgendwelche Art und Weise Unterstützung, wenn Probleme auftreten? (Zuneigung, Anerkennung; emotional, affektiv, Supervision, Mediation) - viele/wenig Leute/ Möglichkeiten?
(64) zum Abschluß zur allgemeinen Stimmung: bist Du gerne hier auf dem Hof?
DANKE!


12.4.2 Betriebsaufnahme

Kannst Du die Geschichte des Hofes kurz umreißen?
1) 19 Gründung des Hofes
2) 19 Jahr der Umstellung auf Biol.-Dyn.
3) 19 Gründung der Hofgemeinschaft
4) 36 In welchen Bereichen bestehen welche Rechtsformen und seit wann?
-
-
-
5) 6 Wie ist das Organisations-System (hierarchisch oder /und gleichzeitig nicht-hierarchisch? ) Wer trägt Verantwortung, wer ist wem gegenüber weisungsbefugt?

6) Zur Hoflage: sind die Wirtschaftsgebäude alle an einem Ort oder eher auseinandergezogen / einzeln?

7) Hofdaten:

Gesamtfläche in ha
Dauergrünland
Ackerfutter
Getreide, Marktfrüchte
Feldgemüse
Gärtnerei
Hoffläche
Wald

Milchkühe
Rinder
Muttersauen
Sonst. Schweine
Pferde
Schafe
Ziegen
Hühner
Sonst. Tiere:

8) 9 Welche (klimatischen) Produktionsbedingungen bestehen in Bezug auf
- Flächen-Anordnung? (Arrondiert?)
- durchschnittliche Schlaggröße
- Boden
- Niederschlag

9) Welche gesellschaftlichen Bedingungen liegen vor?
- Verhältnis zum Dorf
- Verhältnis zu Kunden
- Zusammenarbeit in Form von Maschinenaustausch /gegenseitige Hilfe?

10) (Gibt es irgendwelche Besonderheiten oder Probleme im Vergleich zu anderen Höfen?)

11) Wie ist die finanzielle Lage?
€ gespannt
€ locker
€ o.k. , in Ordnung

€ verbessert sich
€ verschlechtert sich

12) Wie sind die Wohn- und Lebens-verhältnisse?
- es wohnen alle in einem Haus
- in Familienzusammenschluß / in WG-Zusammenschluß
- jeder hat seine eigene Wohnung/Haus
- die Wohnungen haben Abstand voneinander
- das Privatleben ist eher getrennt
- _______________________

13) 18 Wie viele Personen leben und/oder arbeiten auf dem Betrieb momentan / zur Zeit, aus der berichtet wird Anzahl

Auf Hof arbeitend auf Hof lebend Seit wann (je Person) in Jahren oder seit 19....
a) als (Bereichs-)Verantwortliche
b) als abhängig Beschäftigte
c) als Lehrlinge
d) als Praktikanten
e) Betreute
f) Altenteiler
g) Kinder


14) besteht ein relativ häufiger Wechsel bei den Mitgliedern? Ja € Nein €
15) Ist der Betrieb in eher selbständige Bereiche mit je einem "Verantwortlichen" aufgeteilt? Ja € Nein €
16) Wenn ja, in welche?

Acker; Kuh-Stall; Schweine-Stall; Garten; Feldgemüse; Käserei; Bäckerei; Vermarktung; Hauswirtschaft; Verwaltung; Betreutenarbeit; Schlosserei / Reparaturen; sonstiges
Welche Bereiche?
(ankreuzen)

Verantwortliche
(Anzahl)

Sonst. Mitarbeiter

17) Wie viele Verantwortliche arbeiten in den einzelnen Bereichen? (siehe Tabelle)
18) und wie viele sonstige Mitarbeiter (abh. Beschäftigte, Lehrlinge, Praktikanten...) arbeiten in den einzelnen Bereichen? (siehe Tabelle)


19) 17 gibt es feste Arbeitszeiten? Ja € Nein €
20) Wenn ja, wie sind die Arbeitszeiten geregelt? (für den Betrieb, für Kindererziehung, für Haushaltsarbeiten...Urlaub, Freizeit?)
- _____________________________________________________________________

21) Wie sehen die Arbeitszeiten in den verschiedenen Bereichen aus?
- _____________________________________________________________________

22) Gibt es Probleme durch die unterschiedlichen Arbeitszeiten?
- _____________________________________________________________________

23) 29 Was für gemeinsame Besprechungen werden durchgeführt?
€ Strategie-Besprechung
€ Arbeits-Besprechung
€ Personal-Besprechung
€ sonstige:_____________________________

24) Wie werden bei euch Arbeitsbesprechungen durchgeführt?
(wer trifft sich mit wem, bespricht was, wie oft?)
- _____________________________________________________________________

- _____________________________________________________________________

25) Wie sieht das bei Strategiebesprechungen aus?


26) Wie bei Wochenbesprechungen, Mittwochs- /Montags-besprechungen...?


27) Manche Menschen sind lieber alleine, manche lieber immer in Gesellschaft und legen viel Wert auf gemeinsame Aktivitäten. Wie ist das hier?


28) Welche gemeinsamen Tätigkeiten gibt es?
(Essen €, Singen €, Ausflug €, Kino €, Feste feiern €, Lesen €, Party €, Disco €, Tanzen €, Hoffest €, Eig. Schauspiel €, Malen €, Theater €, Kneipe €, Großhandelsbestellung €, Sonstiges €)
Wie häufig? - __________________________________________________________
Wer macht mit? -_________________________________________________________

29) 29 Gibt es so etwas wie Supervision? Ja € Nein €
Wenn ja, wie häufig?
Was ist das Ergebnis?
Wie fühlen sich die Menschen Deiner Meinung nach danach?
Wie fühlst Du Dich danach?



12.4.3Befragung aller, die auf dem Hof arbeiten

1) 1 Was möchtest Du auf dem Hof /mit dem Hof für Dich erreichen?
(Was ist Dein Ziel?)
- ______________________________________________________
- ______________________________________________________
- ______________________________________________________
- ______________________________________________________

2) 7 Hältst Du mit den anderen vom Hof Rücksprache über diese Dinge?
JA € NEIN €
Warum?
- ______________________________________________________


3) In welchen Bereichen arbeitest Du?
Vor allem in ____________________
_______________________________
Aber auch in ____________________
_______________________________

4) Welche Stellung hast Du auf dem Hof inne?
€ Verantwortliche/r
€ Angestellte/r / abh. Beschäftigte/r
€ Hausfrau/Hausmann
€ Lehrling
€ Praktikant/in
€ sonstige:_________________

5) 17 Wieviele Stunden arbeitest Du am Tag?
_________ Stunden pro Tag

6) Bist Du mit der Arbeitszeitregelung zufrieden? Ja € Nein €
7) falls nein: was muß geändert werden?
- __________________________________________________________________

8) Bist Du mit den gemeinsamen Veranstaltungen zufrieden? Ja € Nein €
9) Bist Du mit dem Kulturellen Angebot auf dem Hof und/oder in der Umgebung zufrieden? Ja € Nein €
10) Welche gemeinsamen Tätigkeiten (z.B. Essen, Singen, Kino, Schauspiel) liebst Du besonders?
- ______________________________
- ______________________________
- ______________________________
- ______________________________
11) An welchen von denen nimmst Du hier gerne teil?
- __________________________
- __________________________

12) 14-16 Was ist Deine Meinung zu folgenden Aussagen, stimmst Du zu oder eher nicht?
(Antworte bitte spontan und ehrlich und ohne Bedenken von eventuellen Auswirkungen oder einem sich daraus ergebenden "schlechten Bildes" - hier gibt es kein ‚richtig' oder ‚falsch' bzw. ‚gut' und ‚schlecht')

Kategorien: Stimme ich zu; Stimme ich bedingt zu; weder /noch; Lehne ich bedingt ab; Lehne ich ab;

- 18 Es gibt Auseinandersetzungen auf dem Hof.
- Ich muß unangenehme Aufgaben erledigen.
- 3, 22 Ich kenne meine Aufgabenbereiche im Betrieb.
- 15 Ich bin mit meiner Funktion / Rolle im Betrieb zufrieden.
- Es gibt Leute auf dem Betrieb, die es einfacher haben als ich.
- Ich bin mit der Arbeit auf dem Hof und den Ergebnissen zufrieden
- 15 Die Arbeit ist abwechslungsreich
- 3 Es werden klare Arbeitsanweisungen gegeben.
- Es dürfen bei der Arbeit Fehler gemacht werden.
- 7 ich bin mit dem gegenseitigen Umgang untereinander zufrieden.
- Ich habe einen großen Handlungsspielraum
- 27 Ich fühle mich von der Gemeinschaft anerkannt, getragen und gestützt.
- 28 Es besteht ein partnerschaftlicher Umgang.
- 6 Alle Leute auf dem Hof sind gleichberechtigt.
- 2 Meine Ansichten, Vorstellungen und Wünsche werden respektiert und beachtet.
- Meine Arbeit wird honoriert.
- 11 Andere hören mir zu.
- 2, 6 Ich habe das Gefühl, Entscheidungsträger zu sein.
- 2, 6 Ich entscheide gerne.
- Ich trage gerne Verantwortung.


13) 10 Wie schätzt Du die Maschinenausstattung ein?

Die Maschinenausstattung ist
€ total überaltert
€ eher veraltet
€ teilweise veraltet, teilweise neu
€ eher neu und modern
€ sehr neu und modern




Die Maschinen in meinem Hauptarbeitsbereich sind
€ großenteils reparaturbedürftig
€ teilweise reparaturbedürftig
€ teilweise funktionstüchtig
€ fast immer funktionstüchtig

14) 10 Wie stehst Du zu folgenden Aussagen?
(Antworte bitte spontan und ehrlich und ohne Bedenken von eventuellen Auswirkungen oder einem sich daraus ergebenden "schlechten Bildes" - hier gibt es kein ‚richtig' oder ‚falsch' bzw. ‚gut' und ‚schlecht')

KATEGORIEN Stimme ich zu; Stimme ich bedingt zu; weder /noch; Lehne ich bedingt ab; Lehne ich ab

- es gibt Ärger mit der Technik.
- die Maschinen und Geräte sind für die anfallenden Arbeiten geeignet.
- Es fehlen geeignete Geräte.
- Mangels Geräten und Hilfsmaterialien wird improvisiert.
- Es kommt vor, daß aufgrund ungeeigneter Mittel und Geräte nicht effektiv gearbeitet werden kann.
- Es stört mich, daß aufgrund ungeeigneter Mittel und Geräte nicht effektiv gearbeitet werden kann.


15) 23,24,25,28 Wie gehst Du damit um, wenn etwas falsch gemacht worden ist?
-
- __________________________________________________________
-
- __________________________________________________________

16) 19, 28, 24, 29,3, 35 Was machst Du, wenn Probleme auftauchen?
-
- __________________________________________________________
-
- __________________________________________________________


zur Statistik:
Geschlecht: € weiblich € männlich

2 Alter: € 15 - 20 Jahre; € 21 - 25 Jahre; € 26 - 30 Jahre; € 31 - 40 Jahre; € 41 - 50 Jahre; über 50 Jahre Letzter Schulabschluß: € keiner;
€ Hauptschule;
€ Realschule;
€ Fachabitur;
€ Abitur;
€ Fachhochschule;
€ Uni;

2 Auf dem Hof seit ________ Jahr(en) (oder Datum)

Familienstand: € ledig € verheiratet € verwitwet
€ Familie ___Kinder (Anzahl)



12.4.4Befragung von "Beratern"

(Leitfaden für narratives Interview)

1. Welche Meinung haben Sie zu Konflikten auf Betriebsgemeinschaften? (notwendig?)
2. Warum?
3. Was sind häufig auftretende Konflikte?
4. Welche Ursachen?
5. in welchen Bereichen? (Arbeit -sozial - recht? oder andere Ordnung?)
6. Sind Menschen Konfliktfähig? Welcher Konfliktstil? Erscheinungsform?
7. und wie wird mit ihnen umgegangen? (Austragungsform)
8. Wie werden Konflikte normalerweise gelöst? (Umgang und inhaltlich - win-win-Sit.?)
9. Welche Auswirkungen haben die Konflikte Ihrer Meinung nach auf den Hof?
10. Wann werden Sie hinzugezogen?
11. Wie gehen Sie dann vor?
12. Welche Auswirkungen hat ihr "Eingriff"?

- sind keine gemeinsamen Ziele (nur diffuse, widersprüchliche) organisationale oder persönliche Konflikte?
- inwieweit finden "Personifikationen" statt? Ist das in HG's besonders häufig?
- "Alfons" Maschine A oder "Erwins" Maschine B
- Meckern über Probleme im Stall, dabei aber Person meinen, die dort was ändern soll (und nicht nur was geändert haben wollen)
- sich angegriffen fühlen, weil auf "meiner" Kuhweide Bäume gepflanzt wurden, die ich jetzt einzäunen muß! (praktische Gründe der Baumstandorte nicht wahrgenommen).